Ein erfolgreiches Jahr...
Ein erfolgreiches Jahr...


„Auf den Tag genau vor einem Jahr habe ich das erste Mal Kontakt mit dem EEN aufgenommen“, wird es Susi Strobel bewusst, als sie ihren Kalender öffnet. Sie kann sich so genau daran erinnern, da am selben Datum auch ihr Ehemann Geburtstag feiert. „Somit habe ich heute doppelten Grund zur Freude“, denkt sich die Produktmanagerin, während sie sich auf den Weg macht, um sich einen Kaffee zu holen. Während sie sich den heißen Muntermacher in ihre Tasse gießt, betritt ihr Chef Jakob Jakonig die kleine Küche.


Susi Strobl: Hallo Jakob. Wir haben heute Grund zu feiern!


Jakob Jakonig: Hallo Susi. Was feiern wir denn?


Susi Strobl: Genau vor einem Jahr hatten wir das erste Mal mit dem EEN zu tun. Und seither ist doch einiges geschehen.


  Jakob Jakonig: Da hast du recht. Aus heutiger Sicht ist mir meine anfängliche Angst fast ein wenig peinlich. Gut, dass du so beharrlich drangeblieben bist. Durch die internationalen Kooperationen konnten wir nicht nur unseren Umsatz steigern, sondern auch unserer Marktposition festigen. Außerdem macht es mich schon sehr stolz, dass unsere Technologie nun auch in anderen Ländern erfolgreich durchgestartet ist.


Susi Strobl: Die mittlerweile engen Kontakte nach Schottland, Frankreich, in die Türkei und nach Schweden haben sich ausgezahlt. Und auch Inolaca, die neue Technologie aus Spanien, läuft gut an und wird uns sicher noch viel Freude bereiten.


Jakob Jakonig: Absolut. Ich bin schon gespannt, was noch kommen wird. Vielleicht sollten wir den heutigen Tag nutzen und uns auch nochmals bei Frau Kirschhauser bedanken. Ihr Einsatz hat die Kooperationen ja erst möglich gemacht.


Susi Strobl: Das ist eine gute Idee. Die Organisation der Reisen, die Informationen über Förderungsmöglichkeiten und die Kontaktanbahnungen haben uns Möglichkeiten eröffnet, die wir ansonsten sicher nicht ergriffen hätten.


Jakob Jakonig: Ganz deiner Meinung. Richte Frau Kirschhauser Grüße von mir aus und sag ihr, dass wir uns auf viele weitere Kooperationen freuen.


Susi Strobl: Mach ich! Ich wünsch dir noch einen schönen Tag.


Johann Jakonig: Danke dir auch! Und nochmals: Danke für deinen Einsatz und deine Beharrlichkeit.



Als sich Susi Strobl wieder auf den Weg zurück zu ihrem Büro macht, muss sie doch ein wenig schmunzeln. Mit ihrem Chef ist der größte Gegner der Kooperationen zu ihrem größten Befürworter geworden – ganz nach dem Motto: Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.

Ein erfolgreiches Jahr...