Sonnige Aussichten…
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Erleichtert verabschiedet sich Sandra von Frau Strobl, die ihr gerade ihre Zusage für die Company Mission gegeben hat. Sandra hatte selbstverständlich sofort bemerkt, dass die AtopoPlast-Produktmanagerin zunächst sehr zurückhaltend auf die Idee reagiert hatte, mit einer spanischen Firma eine Kooperation einzugehen. Als erfahrene EEN-Beraterin kannte und verstand sie solche Bedenken jedoch nur allzu gut und hatte deshalb schon während des Gesprächs mit Frau Strobl beschlossen, weitere Informationen über AvanTec einzuholen, um die AtopoPlast-Mitarbeiterin noch vor ihrem gemeinsamen Besuch in Barcelona restlos von der Vertrauenswürdigkeit und der Qualität des spanischen Unternehmens zu überzeugen. „Gerade dafür sind wir ja schließlich da. Um Firmen weit über die nationalen Grenzen hinaus neue Möglichkeiten zu eröffnen und sie dabei auf ihrem Weg bestmöglich zu unterstützen. Aber auch die Company Mission kommt natürlich gerade wie gerufen…“ Mit diesen Überlegungen setzt sich die EEN-Mitarbeiterin an ihren Computer und beginnt sogleich, ein Mail an Maria Garcia Rosa aufzusetzen, in dem sie ihren Besuch ankündigt. „Nun wird mich der spanische Süden also früher als gedacht wiedersehen!“


Von: Sandra Kirschhauser [mailto: sandra.kirschhauser@sfg.at]

An: Maria-Lucia Villarosa [mailto: m.villarosa@een.es]

Betreff: Company Mission


Liebe Frau Garcia,


erfreulicherweise kann ich Ihnen heute mitteilen, dass die geplante Company Mission konkrete Züge annimmt. Auch Frau Susi Strobl und Herr Jakob Jakoning von AtopoPlast werden teilnehmen und würden gerne AvanTec im Rahmen der Company Mission einen Besuch abstatten. Könnten Sie dies bitte mit Herrn Gonzalez abklären?


Mit den besten Grüßen aus Österreich,

Sandra Kirschhauser.


Schon am nächsten Tag bekommt Sandra von ihrer spanischen Kollegin eine positive Rückmeldung: Auch Herr Gonzalez ist von der Idee begeistert. In einem nächsten Schritt muss nun ein geeigneter Termin gefunden werden, was sich bei den engen Zeitplänen der engagierten Unternehmer oft nicht als ganz einfach herausstellt. Doch nachdem auch diese kleine Hürde überwunden ist, kann Sandra endlich mit der konkreten Planung beginnen. Nun gilt es, die österreichischen Unternehmer genauestens über alle Vorteile und Möglichkeiten aufzuklären, wie etwa einer Förderung für Reisekosten oder eine Förderung für Beratungskosten in Zusammenhang mit Vertragsgestaltungen, falls sich alle Beteiligten, wie erhofft, über eine Zusammenarbeit einigen können. Doch auch ein geeignetes Hotel muss ausgesucht und der konkrete Reiseablauf genauestens organisiert werden. Denn trotz aller Routine, die Sandra in ihrem Beruf bereits hat, will insbesondere eine Company Mission gut vorbereitet sein. Schließlich soll die Business-Reise von Beginn an glatt über die Bühne gehen, sodass alle Teilnehmer rundum zufrieden sind und nur mit den besten Eindrücken nach Österreich zurückkehren.

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