In vino veritas…

In vino veritas…


In ausgelassener Stimmung sitzen Per und Billy mit Susi Strobl, Johann Jakonig und Anna Seiwald im Steirerschmankerl zusammen und erzählen sich bei Brettljause, Most und Wein Anekdoten aus ihrem Berufsalltag. Schon allein die steirische Küche könnte mich nahezu davon überzeugen, eine Zweigstelle in der Nähe von Graz zu eröffnen, denkt sich Per, während er sich ein weiteres Glas von dem ausgezeichneten steirischen Schilcher einschenkt. Der schwedische Unternehmer ist mit seinem Besuch wirklich sehr zufrieden. Das „grüne Herz Österreichs“, wie die Grazer ihr Land liebevoll nennen, hat ihn wirklich sehr beeindruckt. Die Hauptstadt, aber auch die nähere Umgebung, die Per und Billy während ihres Besuches kennengelernt haben, sprühen vor Kreativität und Innovation – mit ihrem ganz eigenen Charme hat die Steiermark ihn im Sturm für sich gewonnen. Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass auch aus unternehmerischer Sicht alles zum Besten steht: Nicht nur AtopoPlast hat all meine Erwartungen übertroffen. Die Cluster und Netzwerke mit ihren vielen interessanten Unternehmen erscheinen ideal für das eine oder andere zukünftige Projekt. Aber auch die Nähe zu den Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen, wie etwa Joanneum Research, ist ein nicht zu unterschätzender Vorteil für F&E-Vorhaben…


Nachdem ihnen Frau Seiwald heute Vormittag eine Auswahl an Grundstücken, die für eine Niederlassung geeignet wären, gezeigt hatte, hatten sie schließlich auch das Impulszentrum Grambach besichtigt. Die Idee von der Schaffung eines Ortes, wo Unternehmen nebeneinander ebenso wie gemeinsam an spannenden neuen Ideen arbeiten, innovative Forschung betreiben und Ungewöhnliches wagen, hatte ihn unheimlich fasziniert. In einem Impulszentrum scheint eine ganz eigene, außergewöhnliche Dynamik zu entstehen. Natürlich macht auch die Nähe zu AtopoPlast diesen Standort nahezu perfekt für eine Niederlassung…. Und auch Billy, der die österreichische Zweigstelle leiten wird, ist von Land und Leute hingerissen. Nun muss er wohl nur noch seine Familie von der Idee überzeugen, die Zelte in Jonköping abzubrechen, um in Österreich neu durchzustarten…


Anna Seiwald: Mr. Holmberg, do you have children?


Billy Holmberg: Yes, my son is 15 years old and my two daughters are 13 and 17. And they all want to study. Are there good universities nearby?


Sandra Kirschhauser: Yes, we have five universities and also a few colleges. I’m sure your children will find a big selection.


Billy Holmberg: That’s good news. There are also a lot of shopping centers, aren’t there. My wife loves shopping as much as cultural events.


Anna Seiwald: Of course! Kastner & Öhler, for example…


Damit dürfte Billy nun wohl genügend Argumente haben, um seine Familie für die Steiermark begeistern zu können… Per hebt noch einmal sein Glas und stoßt mit einem Trinkspruch auf die zukünftige Zusammenarbeit mit AtopoPlast an, denn nun ist er sich sicher, dass einer Niederlassung in der Steiermark nichts mehr im Weg steht.

In vino veritas…