Der Abschluss des Technologietransfervertrages
Susi Strobl und Clement Dupont machen sich nun daran, den Technologie-Transfervertrag über die von „AtopoPlast“ entwickelte Technologie, die für zunächst zwei Jahre vom französischen Unternehmen „La Marseillaise“ in Aix en Provence bei Marseille für die Produktion diverser Elemente genutzt werden soll, im Detail zu verhandeln.

Diesmal finden die Gespräche auf Einladung von Susi Strobl in Österreich statt und man sitzt in einem modernen Meeting-Room mit prachtvoller Aussicht auf das Hügelland im obersten Stockwerk der Firma „AtopoPlast“. Vor dem Beginn der Verhandlungen kann Monsieur Dupont noch die Betriebshallen der Firma „AtopoPlast“ besichtigen und sich direkt vor Ort über die Verfahren rund um die Verbindungstechnologie sowie die Entwicklung der Technologie informieren. Er ist beeindruckt von der hohen Qualität der Planung und Produktion und ist umso mehr überzeugt, dass er durch das EEN einen zuverlässigen Partner für den Technologie-Transfer gefunden hat.

Neben der Dauer der Kooperation werden unter anderem noch folgende Punkte festgehalten:

  • Höhe der Lizenzgebühr, die von „La Marseillaise“ an „AtopoPlast“ zu bezahlen ist
  • Zahlungsmodalitäten in Bezug auf diese Lizenzgebühr inklusive einer Regelung über Verzugszinsen
  • Art und Eigenschaften der Technologie
  • Regelungen über Gewährleistung und Schadenersatz betreffend diese Technologie sowie über die Vertragsbeendigung aus wichtigem Grund vor Ablauf des Vertragsendes
  • Vereinbarungen über das anwendbare Recht und den Gerichtsstand

Nachdem sowohl Susi Strobl als auch Clement Dupont mit ihren Rechtsberatern bereits die wesentlichen Punkte vorbesprochen haben und vom EEN alle wichtigen Fragen zur Zusammenarbeit erklärt bekommen haben, gestalten sich die Gespräche nicht schwierig. Susi Strobl und Clement Dupont können nach wenigen Stunden zufrieden den Abschluss des Technologie-Transfer-Vertrages feiern.
Der Abschluss des Technologietransfervertrages