So profitieren Unternehmen von europäischen F&E-Förderungen

Spannende Online-Berichte von einem fiktiven Unternehmen vom Antrag bis hin zur Abwicklung. In diesem Online-Tagebuch haben Sie die Möglichkeit, die einzelnen Schritte zum Erfolg eines EU-Projektes im 7. Forschungsrahmenprogramms (RP7) anschaulich mitzuverfolgen.

Begleiten auch Sie das Unternehmen AtopoPlast auf seinen Höhen und Tiefen in der Koordination eines solchen Projektes in kurzen unterhaltsamen Beiträgen!

Wie zahlreiche Unternehmen in Österreich steht auch AtopoPlast vor der Herausforderung, den Anschluss an die internationale Konkurrenz nicht zu verlieren. Wissen und Technologie im Unternehmen zu nutzen und auszubauen stellt viele Firmen vor Probleme. Oft fehlt es an verfügbarem Know-how, Finanzierung und Kapazitäten. Johann Jakonig, der Leiter von AtopoPlast hat dieses Problem erkannt und entschließt sich, ein RP7-Projekt zu initiieren, um seinen Betrieb fit für die Zukunft zu machen und im internationalen Wettbewerb zu bestehen.

Das Unternehmen AtopoPlast
Hier lernen Sie das mittelständische Unternehmen AtopoPlast kennen. Die Firma, geleitet von Johann Jakonig, hat im Zuge der aktuellen Krise Auftragsrückgänge zu verzeichnen. Diese sollen mittels einer strategischen Neuausrichtung hin zur Technologieführerschaft im Markt aufgefangen werden. Das „Wie?“ kristallisiert sich rasch heraus. Aufgrund fehlender interner Kapazitäten in Forschung und Entwicklung sowie mangelndem internen Know-How strebt AtopoPlast eine internationale Forschungskooperation gefördert durch EU Mittel an.
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Informationsdschungel
Johann Jakonig sucht einen EU-Projektleiter/in. Er leitet seiner Sekretärin eine Stellenausschreibung weiter, in der er die idealen Qualifikationen und Kompetenzen seiner neuen MitarbeiterIn festhält. Sie erfahren welche Kompetenzen eine/r EU-Projektleiter/in benötigt. Sie lernen des Weiteren nationale Beratungsstellen für EU-Förderprogramme kennenlernen. Tauchen Sie in den Alltag der AtopoPlast GbmH ein und erleben Sie in vier Beiträgen die Beauftragung eines EU-Projektmanagers, die ersten Internet-Recherchen nach Förderprogrammen und Beratungsstellen, die Kontaktaufnahme mit einer beratenden Institution sowie eine Informationsveranstaltung zu EU-Förderungen.
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Call Suche

Begleiten Sie Susi Strobl durch die ersten wackeligen Schritte durch die EU – Projektwelt. Am Beginn steht die Orientierungsphase und die Suche nach einem gangbaren Weg durch den Ausschreibungsdschungel mit Hilfe der SFG. Danach wird eine Projektidee konkretisiert, eine erste Version formuliert und im Rahmen einer Wochensitzung in AtopoPlast vorgestellt.
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Antragstellung

Susi Strobl beschäftit sich mit der Antragstellung. Eine Checkliste soll ihr helfen, wichtige Aspekte in der Antragserstellung zu berücksichtigen. Ein zentraler Punkt auf dieser Aufgabenliste ist die Zusammenstellung des Konsortiums. Das Projektkonsortium wird im Rahmen eines Jour Fixe stolz vorgestellt. Begleiten Sie die junge Projektleiterin bei der Budgetplanung und erfahren in welcher Form ein Projektantrag versendet werden muss.
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Projektgenehmigung

Nach einer beinahe unerträglich langen Wartezeit, in der das Projekt schon fast wieder vergessen wurde, bekommt die Projektmanagerin Susi Strobl schlussendlich eine Nachricht, dass das Projekt zur Förderung zugelassen wird. Begleiten Sie Susi durch die ersten Schritte in ihrem neu gewonnen Projekt!
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Kick-Off Meeting

Schlussendlich rückt also der Tag des Kick Off näher. Alles ist perfekt organisiert. Die Agenda steht, die Hotelzimmer sind reserviert und Susi fiebert dem Meeting entgegen, begleiten Sie Susi Strobl durch den turbulenten Projektstart.

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Projektarbeit

Nach dem Kick-Off Meeting beginnt der Projektalltag mit all seinen Herausforderungen. Aktivitäten planen, Probleme lösen, mit Partnern in Kontakt bleiben, erste Resultate erstellen, laufendes Projektcontrolling, kurzum Susi Strobl ist mitten im Projektmanagement angelangt.

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Berichtslegung

Der erste Zwischenbericht steht an. Der Koordinator hat Schwierigkeiten die Fülle an Informationen in einen passenden Rahmen zu setzen. Die Mehrzahl der Partner schickt brav die geforderten Dokumente, aber ein Partner ist absolut nicht imstande – oder willens – die geforderte Abrechnung beizubringen. Es folgen hektische Mails und Telefonate um im Zeitplan zu bleiben, der anfangs lang genug erschienen ist, aber jetzt eindeutig nicht mehr einzuhalten ist.

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Partnerwechsel

Nur gut dass Susi Strobl schon rechtzeitig begonnen hat, alle Belege zu kopieren, und Timesheets monatlich zu erstellen. Wenn sich die Partner an die Deadline halten, sollte also nichts mehr schief gehen, doch ein Partner will den ernst der Lage wohl nicht erkennen...

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Europakarte